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Naturgedichte
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„Obgleich wir die Welt bereisen um das Schöne zu finden, werden wir es nicht sehen, wenn wir es nicht in uns tragen.“ (Anonym) |
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„Heilige Mutter Erde, die Bäume und die Gesamtheit Natur bezeugen Dein Denken und Dein Schaffen.“ (Gesang der Winnebago Indianer) „Jeder natürliche Gegenstand ist ein Träger von Göttlichkeit.“ (John Muir) „Nimmst du jemanden, wie er ist, wird er bleiben, wie er ist. aber gehst du mit ihm um, als ob er wäre, was er sein könnte, wird er zu dem werden, was er sein könnte.“ (Johann Wolfgang von Goethe) „Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du alles liebst, so wird sich dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen.“ (Dostojewski) „Was du sagst verweht im Wind. Nur was du tust schlägt Wurzeln.“ (Karl Heinrich Waggerl) „Nütze deine Talente! In den Wäldern wäre es ziemlich still, wenn nur jene Vögel sängen, die am besten Singen.“ (Oliver J. Wilson) „Wenn man die Natur wirklich liebt, kann man ihre Schönheit überall finden.“ (Vincent van Gogh) „Ein paar Furchen in einem gepflügten Feld - ein wenig Sand, Meer und Himmel - das sind ernsthafte Gegenstände, so schwierig, aber gleichzeitig so wunderschön, dass es in der Tat wert ist, ein ganzes Leben dem Ausdruck dieser verborgenen Poesie zu widmen.“ (Vincent van Gogh) „Ich möchte Brudersinn und Identität nicht nur in Bezug auf sogenannte menschliche Wesen verstanden wissen, sondern eine Übereinstimmung mit allem Lebendigen, auch mit dem was auf der Erde kriecht, verwirklichen.“ (Mahatma Gandhi) „Ich bin nur einer, aber ich bin einer. Ich kann nicht alles tun, aber ich kann etwas tun; Und weil ich nicht alles tun kann, will ich nicht zögern das zu tun, was ich tun kann.“ (Edward E. Halle) „Und so heilt die Natur all ihre Wunden: wie eine Meditation lässt sie Tausende kleiner Moose und Pilze sich darüberbreiten - und auch der hässlichste Eingriff erstrahlt alsbald in neuer Schönheit.“ (Russel L. Schweichkart) „Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.“ (Johann Wolfgang von Goethe) „Bäume sind die Gedichte der Erde, die sie über den Himmel schreibt. wir fällen sie und machen Papier daraus um darauf unsere Leere zu bekunden.“ (Kahlil Gibran aus ‚Sand and Foam“) „Nicht alleine seiner Schönheit wegen spricht der Wald in so besonderem Maß das Herz der Menschen an - es ist das subtile Etwas, die Qualität der Luft welche die alten Bäume ausströmen, die so wundervoll erwandelt und den müden Geist erneuert.“ (Robert Louis Stevenson) „Auch der Baum, auch die Blume werten nicht bloß auf unsere Erkenntnis. Sie werben mit ihrer Schönheit und Weisheit aller Enden um unser Verständnis“ (Christian Morgenstern) „Wer Natur betrachtet und verinnerlichen kann, findet in ihr Kraftreserven, die sich für die Dauer seines Lebens nicht erschöpfen. Nicht nur äußere Schönheit ist ihr eigen, es herrscht auch sinnbildliche Bedeutung in allem Naturgeschehen; im alljährlichen Zug der Vögel, in den Gezeiten mit Ebbe und Flut, in den gefalteten Blütenblättern einer Knospe, den Frühling erwartend. In diesem sich stets wiederholenden Refrain der Natur liegt etwas unendlich Heilsames - die Versicherung, dass der Nacht eine Morgendämmerung folgt und dem Winter ein Frühling.“ (Rachel Carson)
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