- Bio-Waffe gegen Pflanzen-Schädlinge
- Beauty food - Vitamine und Mineralstoffe für gesunde Haut und Haare
- Gestaltungstipps für Japanische Gärten
- Beerenzeit
- Fit mit zwei Stöcken
- Camping Anderwald
- Wohlbefinden beginnt im Kopf
- Kräuter für die Küche
- Essen aus dem Kistl
- Der gesunde Bewegungsmix
- Kärnten - Land der Seen
- Kärnten - Der Faaker See, Verlandungsvegetation und Moorentwässerung
- Naturgedichte
- Altersflecken und Chloasmen
- Die neue Lust auf Landleben
- Tipp für Notfälle
- Edle Öle nicht nur fürs Dressing
- Schüßler-Salze
- Deklaration der Staats- und Regierungschefs der G8 - Staaten am 10. Juli 2009 über Nahrungsmittel-Versorgungssicherheit
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Morbus Bechterew
- Ernährung bei Schlafstörungen
- Flug verpasst – wie viel Geld gibt es zurück?
- Freiheit für die Füße!
- Alte Apfelsorten
- Fernweh und Reiselust: Genussreise in die Toskana
- Sicherheitstipps zur Thema Bahnreisen
- Die Heiligkeit des Ortes
- Ein kleines Stück vom Glück: Andere Wege gehen!
- Paris Style Report Teil 2
Partner- und Kontaktbörse
Kärnten - Land der Seen
| Wenn man Kärnten manchmal als ein Land der Seen bezeichnet, so verdankt es sicherlich seinen Namen nicht so sehr dem Umstand das der Anteil der Wasserflächen besonders groß ist, sondern vielmehr, dass auf engem Raum eine große Zahl vielgestaltiger und recht unterschiedlicher Seen vorhanden ist, denen allen insbesondere eine hohe Oberflächentemperatur im Sommer gemeinsam ist. | ||
In kaum einem anderen Gebiet der Alpen finden wir auf engem Raum so unterschiedliche Seentypen, Uferzonen und ein so wunderbares Panorama.
Der tiefste See unseres Bundeslandes ist der Millstätter See mit 141 m, gefolgt von dem ehemals noch nicht aufgestauten Oschenik See mit 116 m. Es folgen Wörthersee 85 m
Wörthersee 10,5 Jahre
Auf diese Weise entsteht an der Oberfläche eine Warmwasserschicht, die in den Kärntner Seen bis in Tiefen zwischen 5 und 8 m reicht, wobei sich dieser Warmwasserkörper bis auf 22 – 26 Grad erwärmen kann. Diese Eigenschaft der Seen bringt es mit sich, daß sie als Badegewässer so beliebt sind. Unter dieser oberflächigen Warmwasserschicht, dem sogenannten Epilimnion, befindet sich eine Zone starken Temperaturabfalls, die thermische Sprungschicht (Metalimnion). In diesem Bereich nimmt die Temperatur innerhalb weniger Meter bis unter 4 Grad ab und geht in die kalte Tiefenzone über. Diese Einteilung in drei Stockwerke – warme Oberflächenschicht, thermische Sprungschicht, kalte Tiefenzone (Hypolimnion) – ist für unsere Seen charakteristisch. Im Herbst erfolgt je nach Witterung eine Abkühlung des erwärmten Wassers, die kontinuierlich bis zum Winter hin fortschreitet. Die thermische Schichtung wird somit abgebaut, bis schließlich im Spätherbst ein Zeitpunkt erreicht ist, wo das Oberflächenwasser und das Tiefenwasser die gleiche Temperatur und somit auch die gleiche Dichte aufweisen. Nun ist der Wind in der Lage, den gesamten Wasserkörper von der Oberfläche bis zum Grund umzuwälzen. Dies ist für alle Organismen von größter Bedeutung, da zu diesem Zeitpunkt sauerstoffreiches Wasser in die Tiefe gelangt. Dieser Vorgang wird als Vollzirkulation bezeichnet |
» zurück











