Tipps im Umgang mit Falschgeld

Mit der Einführung des Euro und mit der zunehmenden Akzeptanz dieser Währung stieg auch die Zahl der Fälschungen. Wurden anfänglich nur kleine Euro-Banknoten gefälscht so sind heute schon alle Euro-Banknoten betroffen. Beliebteste Euro-Banknoten sind jedoch die 50.- Euro-Note und die 100.- Euro Note.

Das Problem liegt daran, dass schon der Besitz einer solchen Banknote verboten ist. Wenn ihnen ein Falsifikat „angedreht“ worden ist und sie bemerken dies, sind sie verpflichtet, dies bei der Polizei zu melden. Die gefälschte Banknote wird ihnen abgenommen und beschlagnahmt. Einen Ersatz erhalten sie jedoch nicht.

Damit sie nicht Opfer werden, einige Tipps:

  • Prüfen sie die Banknoten! Die Nationalbank gibt immer wieder Broschüren mit Sicherheitstipps heraus. Auch bei der Polizei sind solche Folder erhältlich.
  • Eine einfache aber wirkungsvolle Prüfung ist die Überprüfung des Rillenmusters vor der Wertangabe im oberen Geldscheinbereich. Die Rillen sind mit dem Fingernagel gut fühlbar und auch für Menschen gedacht die mit den Augen schon kleinere Probleme haben. Ist dieser Bereich glatt, so ist eine weitere Prüfung unbedingt erforderlich!
  • Überprüfen Sie Wasserzeichen, Kippeffekt, Sicherheitsstreifen.
  • Wenn sie unsicher sind, suchen sie bitte ein Geldinstitut oder eine Polizeidienststelle auf.

 

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