Sicherheitstipps zur Urlaubszeit

Man freut sich auf den bevorstehenden Urlaub und auf erholsame Tage. Es geht ein wenig hektisch zu, so vieles sollte noch gemacht werden, aber es bleibt einfach wenig Zeit. Dennoch sollte man sich einige Gedanken um die Sicherheit zu Hause machen.
Schließlich will man ja wertvollere Dinge die man nicht mitnehmen konnte, daheim wieder vorfinden.
Sicherheitstipps zur Urlaubszeit

•    Wie sieht mein Türschloss aus? Steht der Zylinder vor? Wenn ja, dann sollte man das noch vor dem Urlaub ändern. Grundsätzlich sollten Schließzylinder nicht mehr als 2 mm vorstehen.
•    Grundsätzlich sollte man sich auch noch überlegen, ob nicht ein Zusatzschloss ein mehr an Sicherheit bringen würde. Vernünftig wäre dies allemal.
•    Wie sieht es mit Balkontüren, Fenstern oder Rollländen aus? Auch da kann man einiges tun. Grundsätzlich sollten Fenster und Balkontüren immer verschlossen, nach Möglichkeit versperrt sein. Keinesfalls in gekippter Stellung zurück lassen.
•    Wer betreut die Post und das Werbematerial, das vor der Wohnungstüre oder der Haustüre deponiert wird? Grundsätzlich sollte man dafür Sorge tragen, dass diese sichtbaren Zeichen der Abwesenheit entfernt werden. Nachbarn oder Kinder könnte man um einen solchen Gefallen bitten. 
•    Grundsätzlich sollte man Nachbarn oder Verwandte bitten, immer wieder einmal nach dem Rechten zu sehen.
•    Was passiert bei einem Unwetter oder bei Stromausfall? Was passiert mit dem Gefriergut, was mit dem Aquarium? Diese Fragen sollten unbedingt noch vor der Urlaubsreise abgearbeitet werden.
•    Lassen Sie auch eine Adresse oder Telefonnummer für alle Fälle bei den Daheimgebliebenen zurück um im Notfall rasch erreichbar zu sein.



dr.kollaritsch
18.01.2012, 10:17
sicherheitstipps zur urlaubszeit
der tipp, das haus oder die wohnung zur urlaubszeit oder im falle einer beruflich oder krankheitsbedingten abwesenheit, das objekt vom nachbarn oder verwandten mitbetreuen zu lassen, ist sicherlich richtig. die praxis zeigt aber, dass es mit dem nachbarn nicht im das beste verhältnis gibt oder verwandte nicht zur verfügung stehen. mein tipp ist daher auch, sich im anlassfall eines haushüters/in zu bedienen. bei 350.000 einsatztagen in deutschland, bei denen haushüter eingesetzt wurden, ist es lediglich zu zwei einbruchsversuchen gekommen. in österreich gibt es diese einrichtung-www.hauswache.at - seit 9 Jahren, kam es bisher zu keinem einzigen einbruch.

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