Benediktinerstift Kremsmünste
777 gegründet. Bis heute aktiver Benediktinerorden im Link externBenediktinerstift Kremsmünster. Guntherhochgrab; Gobelins; Fischbehälter; Sternwarte mit naturwissenschaftlicher Sammlung; Kunstsammlungen (Tassilokelch und Tassiloleuchter, Codex millenarius), Rüstkammer; Bibliothek. Ganzjährig Führungen. Schule und Konvikt, Land- und Forstwirtschaft, Weinkellerei. Kloster auf Zeit.
Das gläserne Tal
Ausgehend vom Glasmuseum in Weißenkirchen beginnt eine faszinierende Wanderung inmitten wunderschöner Natur hinein nach Freudenthal. Entlang des Weges bieten sich vielfältige Möglichkeiten für Erwachsene und Kinder das faszinierende Material Glas und die Geschichte eines Dorfes namens Freudenthal zu entdecken. Der Weg ist ca. 2,5 km lang, gliedert sich in 6 Themenschwerpunkte und mündet in das Schaudorf “Freudenthal”, wo vor nicht allzu langer Zeit noch reges Treiben rund um eine Glashütte herrschte.
Die Abschnitte tragen Themenschwerpunkte, welche in Form von Stationen und (Spiel-)Geräten erfahrbar gemacht werden:
- “Weißenkirchen gläsern” Einsichten und Aussichten (Glasmuseum, Glasbrunnen,…)
- “eigenSCHAFFT GLAS” Glas verwirrt unsere Instinkte (Glasbrücke, Molekularnetz,…
- “Glas und Auge” Einblicke in die Welt der großen Kleinigkeiten (Brillenschlangen,…)
- “Gläserne Magie” Lichtmalerei und geheimnisvolle AnSICHTen (Regenbogenhaus,…)
- “Waldleben” Natur und Medizin spielend (Waldpotheke, Libellenschaukel,…)
- “Freudenthal - das gläserne Tal” Fenster in die Vergangenheit (Schaudorf,…)
Öffnungszeiten:
Der Themenweg ist immer geöffnet.
Den Besuch des Glasmuseums, Teile des Schaudorfes und div. Vorführungen können jedoch nur im Rahmen von Führungen garantiert werden. Führungen sind nach Voranmeldung im Gemeindeamt jederzeit möglich.
Felsbildermuseum in Spital am Pyhrn
Das Link extern Österreichische Felsbildermuseum befindet sich in den restaurierten Barockräumen des ehemaligen Stiftes Spital am Pyhrn. Die Dauerausstellungen des Museums zeigen Felsritzungen aus der “Höll” im Gemeindegebiet Spital am Pyhrn sowie aus weiteren österreichischen und europäischen Felsbild-Fundorten. Felsbilder aus allen Kontinenten werden in Sonderausstellungen vorgestellt.
Mittelpunkt der Ausstellung “Höhlenbär und Bärenjäger” ist ein vollständiges Höhlenbärenskelett. Aber auch Knochen von Höhlenlöwen, eines Wolfes sowie Steingeräte aus der Altsteinzeit werden gezeigt.
In einem spannenden Film schildert TV-Moderator Sepp Forcher die Entstehung des einzigartigen Naturraumes im Pyhrn-Priel-Gebiet und wie sich aus dem Hospital am Pyhrn ein so prachtvolles Stift entwickelte.
In der Museumswerkstatt wird die Entstehung der Schrift - vom Felsbild zum Alphabet - nachvollzogen.
Forstmuseum Reichraming
Auf einer Anhöhe oberhalb des Ortszentrums der Nationalparkgemeinde Reichraming liegt das Link extern Forstmuseum Reichraming. Es zeigt alte Arbeitswerkzeuge bei der Holzgewinnung und Holzbearbeitung und informiert über Lebens- und Arbeitsweise der Holzknechte. Auf Wunsch (Voranmeldung) werden am offenen Feuer Holzknechtnocken zubereitet. Das Museum ist Sommer und Herbst (bis Ende Oktober) jeden 2. und 4. Sonntag im Monat geöffnet (außerhalb dieser Zeiten gegen Voranmeldung).
Freilichtmuseum Keltendorf Mitterkirchen
In der hallstattzeitlichen Dorfanlage vom Link extern Freilichtmuseum Keltendorf mit ihren 20 Objektbauten wird das Leben der Menschen nachvollzogen, die vor mehr als 2.700 Jahren im Machland gelebt haben. Das begehbare Hügelgrab vermittelt sehr anschaulich einen Einblick in das Begräbnisritual der Zeit um 700 Jahre vor Christi.
Wenn Sie durch das Museumsdorf wandern, fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt. Sie können erleben, wie wenig einst der Mensch zur echten Zufriedenheit gebraucht hat. Dieses nostalgische Gefühl wird vielleicht noch durch den Duft von frischem Fladenbrot aus dem originalgetreu nachgebauten Brotbackhaus unterstrichen. Oder Sie bewundern die alte Handwerkstechnik unserer Ur-Urvorfahren.
Gegen Voranmeldung können Sie einen Töpferkurs belegen, einfachen Metallschmuck herstellen oder einen Brettchenwebkurs belegen. Unter Anleitung kann auch Wolle versponnen werden oder die Besucher können ein Holzblockhaus zusammenbauen. Dabei werden die handwerklichen Fähigkeiten unserer Urvorfahren anschaulich demonstriert. Gegen Voranmeldung kann auch Bogen gebaut oder geschossen werden.
Im Info-Haus wird mittels Film über die archäologischen Grabungen berichtet, die von 1981 bis 1990 in Mitterkirchen stattfanden und mit sensationellen Funden die internationale Fachwelt aufhorchen ließen. Bei der Errichtung des Hallstattzeit-Dorfes wurden die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Grabungsarbeiten umgesetzt und dabei wurde auch versucht, die Arbeits- und Lebensweise dieser Zeit nachzuvollziehen.
Die originalgetreue Nachbildung des Grabhügels mit dem “Mitterkirchner Prunkwagen” wird Sie beeindrucken oder lässt Sie vielleicht sogar ein wenig “erschaudern”.
Freilichtmuseum Stehrerhof
Der Hof stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert und ist seit 1978 das Link extern Freilichtmuseum Stehrerhof mit seinen Nebengebäuden der Hoarstube, dem Troadkasten, dem Dörrhäusl, der Göpelhütte und der Pollenbühne. Der Stehrerhof gewährt einen umfassenden Einblick in das bäuerliche Leben vergangener Jahrhunderte. Der typische Hausruck-Bauernhof zeigt prächtige Bauernmöbel, interessanten Hausrat, schöne alte Trachten und auf dem Hof hergestelltes Leinen.
Bei bestimmten Anläßen werden im Stehrerhof Arbeit und Brauchtum früherer Tage lebendig dargeboten. So kann der Besucher hautnah miterleben, wie der bäuerliche Alltag damals ausgesehen hat.
Es wurden große Anstrengungen unternommen um den Hof und seine Nebengebäude Innen wie Außen möglichst originalgetreu wiederherzustellen.
Landesgalerie Linz
Die Link extern Landesgalerie ist die wissenschaftliche Fachinstitution des Landes Oberösterreich für moderne und zeitgenössische Kunst und im Stammhaus in der Museumstraße situiert. Ihre Schwerpunkte sind die Kunst des 20. Jahrhunderts, zeitgenössische Kunst mit Oberösterreich-Bezug, österreichische Kunst im internationalen Kontext, interdisziplinäre Projekte und thematisch zusammenhängende Ausstellungsreihen.
Die Kunstsammlung der Landesgalerie umfasst rund eintausend Gemälde, Skulpturen und Rauminstallationen, großteils aus dem Bereich der modernen und zeitgenössischen Kunst, sowie rund 20.000 Fotografien und etwa 10.000 graphische Arbeiten der Kunst des 20. Jahrhunderts, welche in der Graphischen Sammlung betreut werden.
Lignorama Holz- und Werkzeug-Museum
Die einzelnen Ausstellungsbereiche des Museums (ca. 600 m²) erstrecken sich über das ehemalige Olympiahaus (Haupthaus), das alte Sägewerk und den angrenzenden Park. Das Link extern Lignorama führt Sie auf eine Reise in die Welt des Rohstoffes Holz und in die Geschichte und Gegenwart seiner Verarbeitungg.
Mit der Pöstlingbergbahn auf den Linzer Hausberg
Die Link extern Pöstlingbergbahn, die bereits seit dem Jahr 1898 in ihrer ursprünglichen Form in Betrieb ist, überwindet auf einer 2,9 km langen Strecke einen Höhenunterschied von 255 m. Die Steigung beträgt, mit Ausnahme der ebenen Endhaltestelle und der nur 3 % geneigten Ausweichen, fast durchwegs 105 ‰.
Die Pöstlingbergbahn ist die steilste Adhäsionsbahn Europas und führt vom Bergbahnhof Urfahr hinauf zum Wahrzeichen von Linz. Die berühmte Wallfahrtsbasilika und die Fremdenverkehrsattraktion Grottenbahn machen den Linzer Hausberg zu einem beliebten Ausflugsziel.
Mühlviertler Schlossmuseum in Freistadt
Das Link extern Museum im Freistädter Schloss, das im 14. Jahrhundert an der Nordseite der Stadt errichtet wurde, besitzt 19.000 Exponate, die hauptsächlich im Bergfried und im Südtrakt präsentiert werden. Die zahlreichen Schaustücke aus Freistadts Vergangenheit, die Türmerstube und der beeindruckende Blick auf die historische Stadt Freistadt machen den Besuch des Schlossmuseums zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der Bestand des Museums ist in drei Hauptgruppen gegliedert:
Volkskunde:
Bader- und Apothekerinstrumente, Brauchtum rund um Geburt, Hochzeit und Tod, bäuerlicher und bürgerlicher Jahresablauf; schmiedeeiserne Grabkreuze, Werke der Volksandacht (Glaube und Aberglaube), alte Uhren und Zeitweiser, Schule, Freizeit, Jagdwesen, mittelalterliches Rechts- und Gerichtswesen, textile Gegenstände und Bekleidung, wie etwa Blaudruck, Trachten und Goldhauben, Schützenscheiben, Bauernmöbel.
Handwerk:
Werkstücke und Werkzeuge verschiedener Handwerkszweige, wie etwa Schlosser, Hafner, Gold- und Silberschmiede, Messinggießer, Zinngießer, Kupferschmiede, Hutmacher; eine Zunftstube mit Zunftladen und Zunftfahnen, Herbergszeichen der Zünfte.
Hinterglasmalerei:
Das Museum zeigt Hinterglasbilder aus der Zeit von 1780 bis 1930 aus Sandl, Buchers und anderen Produktionsorten.
Pferdeeisenbahn und Museum im Mühlviertel
Mit der Idee Franz Josef von Gerstners, eine Pferdeeisenbahn von Budweis über Linz nach Gmunden zu errichten, um den Salztransport vom Salzkammergut in die böhmischen Ländereien des damaligen Kaiserreichs zu vereinfachen, begann 1807 die Eisenbahngeschichte in Österreich.
Nach zahlreichen Verzögerungen beim Bau der Strecke konnte 1827 endlich die erste Eisenbahn am europäischen Kontinent in Betrieb genommen werden. Vorerst nur auf der böhmischen Seite, im Jahr darauf bis Leopoldschlag, 1832 reichte die Strecke bis Linz, und ab 1836 konnte das Salz durchgehend auf der Schiene vom Salzkammergut bis Budweis transportiert werden.
Die Entwicklung der Dampfeisenbahn bedeutete jedoch ein baldiges Ende für die Pferdeeisenbahn. Am 15. Dezember 1872 traf der letzte Pferdeeisenbahnzug in Lest ein, und die gesamte Strecke verfiel in den Dornröschenschlaf.
Bei der Wiedererrichtung der Pferdeeisenbahn in Kerschbaum wurde besonders auf die historischen Grundlagen geachtet und so ist die heutige Nostalgiefahrt eine Zeitreise in das Biedermeier.
In den ehemaligen Gewölbestallungen des Pferdebahnhofes ist heute das Link extern Pferdeeisenbahn-Museum untergebracht. Hier wird die Geschichte der Pferdeeisenbahn, die Technik und der Lebensstil der ersten Eisenbahner dargestellt und anschaulich von fachkundigem Personal in zielgruppenspezifischen Führungen vorgestellt.
Reptilienzoo Scharnstein
Seit 1.1.1986 befindet sich im Schloß Scharnstein der einzige GIFTTIER - ZOO Österreichs. In zahlreichen schön gestalteten und gut gepflegten Terrarien kann man lebende Gifttiere hautnah erleben.
Giftschlangen aus aller Welt, zahlreiche Spinnentiere wie Schwarze Witwen, Taranteln, Vogelspinnen, Skorpione und Pfeilgiftfrösche, sowie eine breite Palette einheimischer Reptilien und Amphibien bieten dem Besucher die Möglichkeit, sich über diese Tiere zu informieren, um sich vor möglichen Gefahren in der freien Natur zu schützen.
Weiters bietet das Link extern Haus der Gifte fachliche Beratung, ausführliche Hinweise auf Vergiftungssymptome und ihre Behandlung sowie Wissenswertes über Tiergifte als Waffe und in der Medizin. Ein Zeichen, daß es den Bewohnern des Zoos gut geht, sind die zahlreichen Zuchterfolge, die man jedes Jahr in den Sommermonaten bewundern kann.
Öffnungszeiten:
Mai - Oktober täglich außer Montag 9 - 17 Uhr
Oktober - Mai Sonn.- u. Feiertags 13 - 16 Uhr
Römer-Erlebnismuseum Altheim
Wie haben die Römer in unseren Landen gelebt? Was haben sie gegessen, getrunken, gesagt? Wie haben sie geflucht und wie haben sie sich herausgeputzt? Im Römer-Erlebnismuseum im Altheimer “Ochzethaus” können Erwachsene und Kinder staunen und selbst das machen, was die Römer bei uns vor fast 2.000 Jahren getan haben.
Neben den römischen Funden der Archäologen, über die Darstellung ihrer Untersuchungsmethoden bis zur Darstellung und Beschreibung des römischen Lebens am Unteren Inn können Sie im Altheimer Ochzethaus immer wieder Sonderausstellungen und Kulturprogramme erleben.
Salzwelten Hallstatt
In Hallstatt befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt: Funde weisen auf Menschen hin, die bereits im 1. Jahrtausend vor Christus hier Salz gewonnen haben; keltische Kienspänen, die heute noch an den Stollenwänden stecken, geben – neben vielen anderen Funden – Zeugnis davon. Am Weg zum Eingang befindet sich ein prähistorisches Gräberfeld. In die Stollen gelangt man über Bergmannsrutschen. Beeindruckend: der Salzsee. Mit einem Grubenhunt gelangt man wieder ins Freie. Am Rückweg zur Bergstation liegt der 700 Jahre alte “Rudolfsturm”, der wohl schönste Aussichtspunkt des Salzkammergutes.
Schlossmuseum Linz
Der spätmanieristische Bau des Link extern Linzer Schlossmuseums beherbergt die kulturwissenschaftlichen Sammlungen der OÖ. Landesmuseen (Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne - Gotik, Malerei des 19. Jh., Kunstgewerbe, sowie historische Musikinstrumente, Numismatik, Volkskunde, Technikgeschichte und Archäologie).
Das Linzer Schlossmuseum stellt das Sachkulturgüterarchiv des Landes Oberösterreich dar und ist Schauplatz vielfältiger, landeskundlicher Forschungen im geisteswissenschaftlichen Bereich.
Die Dauerausstellungen vermitteln einen Gang durch die Kulturgeschichte von Oberösterreich. Zudem finden jährlich Großausstellungen, die sich mit landeskundlichen und internationalen Themen beschäftigen (Schwerpunkte sind Ethnologie, Kunst- und Kulturgeschichte), sowie kleinere Präsentationen aus Beständen des Hauses, statt.
Seegrotte Hinterbrühl
Infolge eines gewaltigen Naturereignisses entstand im südlichen Niederösterreich eines der eindrucksvollsten Naturdenkmäler der Welt: die Link extern “SEEGROTTE” in der Hinterbrühl. Es war im Jahre 1912, als nach einer Sprengung im damaligen Gipsbergwerk Hinterbrühl mehr als 20 Millionen Liter Wasser aus einem so genannten Wassersack mit ungeheurer Wucht in die Gänge und Stollen strömten. Durch den Einbruch des Wassers hat sich ein riesiger See gebildet - der größte unterirdische See Europas.
Das stillgelegte Bergwerk blieb bis zu dem Tag geschlossen, an dem ein Team von internationalen Höhlenforschern in den 30er Jahren das einmalige Naturspektakel unter Tag entdeckte. Die begeisterten Fachleute ergriffen die Initiative, diese faszinierende Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit als “Schaubergwerk” zugängig zu machen. Im Jahre 1932 wurde die “SEEGROTTE” zum ersten Mal als Schaubergwerk eröffnet. Von Anfang an erwies sie sich als Touristenattraktion ersten Ranges, die bis heute von über 10 Millionen Menschen besucht wurde.
Steyrtal Museumsbahn
Die Link extern Steyrtalbahn ist Österreichs älteste Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 760 mm. Das erste Teilstück zwischen Garsten bei Steyr und Grünburg wurde bereits 1889 eröffnet und ein Jahr später bis Agonitz bei Molln verlängert. 1891 nahm die Zweiglinie von Pergern nach Bad Hall ihren Betrieb auf. Aber erst 1909, als die Strecke von Agonitz bis Klaus an der Pyhrnbahn fertiggestellt war, hatte das Streckennetz seine volle Ausdehnung von 55 km erreicht.
Bereits 1933 wurde der Abschnitt Sierning - Bad Hall eingestellt. Zwischen 1967 und 1980 folgten dann schrittweise weitere Teilstrecken, bis im Februar 1982 schließlich die endgültige Einstellung der Steyrtalbahn erfolgte.
Der ÖGEG gelang es, den 17 km langen Abschnitt von Steyr Lokalbahn bis Grünburg zu erhalten und 1985 als Museumsbahn in Betrieb zu nehmen. Die Züge fahren am 1. Mai und an Samstagen und Sonntagen von Ende Mai bis Ende September, an den Adventwochenenden, am 6. Dezember, am 31. Dezember und am 5. Jänner.
Da auf der Steyrtalbahn bis zur Einstellung ausschließlich Dampfbetrieb herrschte, werden auch heute noch alle Museumszüge mit einer Dampflok geführt.
Den Fahrplan der Museumsbahn sowie einen Überblick über die Schmalspur-Fahrzeugsammlung finden Sie auf der Webseite der Steyrtal Museumsbahn.
Therme Geinberg
Therme Geinberg - Wundervolle Wasserwelt
Taucht man in die großzügige Thermenlandschaft mit 3.000 m² Wasserfläche ein, kann man ganz nach Lust und Laune zwischen fünf Becken, drei Wasserwelten - Thermal-, Frisch- und Salzwasser - und Temperaturen zwischen 26 und 36 °C wählen. Meeresfeeling während des gesamten Jahres verspricht auch die einzigartige Karibik-Lagune mit Salzwasser, Unterwassermusik, weißem Sandstrand, Palmen und Poolbar.
Großzügige Saunawelt
Ein wahres Paradies eröffnet sich in der Saunawelt. Elf Saunen und Dampfbäder berühren auf wohltuende Weise alle Sinne. Als Extra werden mehrmals täglich Erlebnis-Aufgüsse angeboten. Für Abkühlung nach dem Hitzebad sorgen die Eiswelt mit Schneeparadies® sowie ein Kaltbecken im weitläufigen Saunagarten.
Wilderermuseum St. Pangraz
rmutigt durch den enormen Publikumszuspruch (33.000 Besucher im Jahr 1998 – Landesausstellung), wurde das “Link extern Wilderermuseum St. Pankraz” geschaffen, welches einzigartig in Europa ist. Besonders originell ist dabei der Standort, nämlich der ehemalige Heustadel des benachbarten Gasthauses Steyrbrücke. In der heimeligen Atmosphäre des renovierten Gebäudeteils eröffnet sich auf 500 m² eine umfassende Schau zur Jagd und Wilderei - gezeigt werden über 250 Exponate darunter viele originale Wildererwaffen.
Vom Wilderer als galanten Liebhaber bis zum “Helden der kleinen Leute”, der sich erbitterte Kämpfe mit dem Jäger liefert - es sind viele Klischees und verklärte Wahrheiten, die sich um das Wildern ranken. Natürlich steckt in all dem auch ein Funken Wahrheit. Doch im Gegensatz zu heute, wo meist die Gier nach schönen Trophäen die Triebfeder ist, wilderte man bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem des Hungers wegen. Bei der unrechtmäßigen Jagd war also nicht kitschige Romantik an der Tagesordnung, sondern sie ist bis in die Gegenwart auch von Tragödien und schweren Verbrechen geprägt.
Das Link extern Wilderermuseum St. Pankraz bietet darüber hinaus noch einige Attraktionen, die den Besuch zum Erlebnis machen: ein Schießstand, wo jeder Besucher seine “Wilderertauglichkeit” testen kann, eine Fotowand (hier kann man sich als Wilderer fotografieren) und ein Wilderer-Shop, der u.a. originelle Souvenirs wie selbstgegossene Kugeln, “Wildererblut” und Wildschützensekt bereithält. Stilgerecht wurde der Speisesaal des Gasthauses Steyrbrücke zur urigen WildererstubÂ’n umgestaltet, in der man Wilderer-Pfanne und Wilderer-Bier (nur echt mit rotem Schaum!) genießen kann.
Ergänzt wird das Ausflugserlebnis durch den direkt beim Museum beginnenden, 10 km langen Flötzersteig. Entlang des Steyrflusses und der beeindruckenden Bergkulisse des Toten Gebirges führt er zum Alpineum in Hinterstoder, am Weg liegen die Naturschauspiele Kreidelucke, Strumboding-Wasserfall, Schiederweiher und Steyrursprung.
Zoo Linz
Der Link extern Linzer Tiergarten hat sich aus kleinsten bescheidenen Anfängen zu einem wissenschaftlich geleiteten, modernen Zoo in üppiger Grüngartenlandschaft am Fuße des Pöstlingberges entwickelt.
Heute präsentiert sich der Linzer Tiergarten mit über 600 Tieren und lädt zum Ausflug in die heimische und exotische Faunawelt als Erholungspark, der einerseits den Besuchern einen Einblick in die Lebensweise der Tiere bietet, aber auch die artspezifischen und biologischen Bedürfnisse seiner Tiere berücksichtigt.
Großzügig angelegte Volieren und Freianlagen sowie Terrarien, Süß- und Seewasseraquarien bieten ein hautnahes Tiererlebnis für groß und klein.
Zoo Schmiding
Der Link extern Zoo Schmiding entwickelte sich aus Österreichs größtem Vogelpark, dem Vogelpark Schmiding. Dieser wurde 1982 eröffnet und war auf die Haltung von Vögeln spezialisiert. In den letzten Jahren konnte im Zoo Schmiding ein modernes Zoo-Konzept verwirklicht werden, das eines Lebensraumzoos: So wurden verschiedene Biotopanlagen geschaffen, welche von Säugetieren, Reptilien und Vögeln gemeinsam bewohnt werden - wie es auch in ihrem natürlichen Habitat der Fall ist. Der Besucher erlebt so entlang eines 4 km langen Rundgangs faszinierende Einblicke in die Tierwelt der verschiedenen Regionen.
Quelle: www.autnet.at |