Reinling für Osterjause

Das Besondere der Ostjause ist nicht nur der Schinken, der Kren, die Zunge, die Eier sondern die Kombination mit einem süßen Weißbrot mit Rosinen - dem Reinling - denn diese Kombination ißt man nur zu Ostern. Falls Sie das noch nicht kennen, dann probieren Sie es doch einfach einmal aus.

1 kg Mehl
2 Eier
Prise Salz
80 g Zucker
2 Pkt Trockengerm
1/2 l Milch
2 Eßl. Fett


Das Mehl, Salz, Zucker, Eier und Trockengerm in eine Schüssel geben und lauwarme Milch sowie zerlassenes  Fett dazugeben. Mit dem Mixer solange rühren, bis der Teig Blasen wirft. Wer sich beim Reinling backen körperlich ertüchtigen will, kann den Teig mit einem Kochlöffel solange schlagen, bis er geschmeidig ist und Blasen wirft und sich von der Schüssel löst. Danach den Teig mit einem Geschirrtuch zudecken und
gehen lassen. Der Teig wird besonders feinporig, wenn man ihn noch einmal zusammenstoßt und noch einmal gehen lässt. Danach wird der Teig in zwei Teile geteilt, ausgerollt, mit flüssiger Butter, Rosinen, Zimt und Zucker und etwas Rum, je nach Geschmack bestreut . Der Teig wird der Länge nach eingerollt und in eine befettete „Rein“ oder eine Gugelhupfform gegeben. Im Rohr bei 50° lässt man den Teig noch einmal gehen, dann wird der Reinling 1 Stunde bei 180° fertig gebacken.


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