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Schwarzbeernudel (Heidelbeernudel)
| Der Jahreszeit entsprechend empfiehlt pensionist.at ein altes, günstiges und herrlich schmeckendes Hausrezept. | ||||
für 4 Personen Für den Nudelteig 1/4 kg glattes Mehl 1/4 kg griffiges Mehl Raps- oder Sonnenblumenöl (neutrales Öl) Salz, lauwarmes Wasser zur Teigzubereitung Für die Fülle 500g Heidelbeeren Zucker saurer Rahm, zerlassene Butter, Zucker Vorwort: Meine Lieblingsspeise - das Problem mit den Schwarzbeernudeln ist, dass man die Schwarzbeeren nicht das ganze Jahr kaufen kann - was figurtechnisch jedoch vorteilhaft ist. Das Rezept ist kein typisches Kärntner Rezept, sondern stammt von einer alten Burgenländischen Köchin. Vielleicht ist es die geniale Kombination aus der ostösterreichischen (böhmischen) und der Kärntner Nudelküche - wer weiß - wichtig ist, dass es gut schmeckt und sehr einfach in der Zubereitung ist. Mehl vermengen, etwas Wasser, Öl und Salz beifügen. Teig kräftig durchkneten. Gegebenenfalls Wasser, Öl oder Mehl beigeben um einen schnittfesten Teig zu erhalten. Teig über Nacht aber zumindest eine Stunde rasten lassen. Teig auf ca. 1 mm Stärke ausrollen (bitte nicht zu dünn, da sonst der Teig beim Kochen reißen könnte). Auf den Teig pro Nudel einen gehäuften Löffel Schwarzbeeren geben und etwas Zucker darüber streuen. Nudel bilden, indem Teigtaschen zusammengeklappt werden - Ränder fest zusammendrücken - die Nudeln müssen absolut dicht sein! Nudel ins siedende, gesalzene Wasser geben und ca. 20 Minuten zugedeckt kochen lassen. Wenn man gut gearbeitet hat, das heißt der Teig nicht zu dünn war und die Ränder dicht verschlossen wurden hat man jetzt auch keine blauen Nudeln :-) (Weiße oder blaue) Nudeln mit zerlassener Butter, Zucker und saurem Rahm servieren. Gemäß Tante Jolesch immer ein paar Stück zu wenig kochen. Gutes Gelingen und guten Appetit.
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